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SWC Skitourentage 2013 Silvretta

Eigentlich wollte ich einen langen Artikel schreiben, wie schön es war, was für ein tolles Wetter wir hatten, was für nette Menschen mit dabei waren. Aber diese Mal fasse ich mich kurz:
Geil wars! Wir sind alles zwischen Larainspitze und Heidelberger Spitze was unverspurt war runter. Jeden Tag zwei Mal rauf, damit wir auch ja nichts verpassen. Von jeglichem Hatscher talaufwärts haben wir wohlweislich Abstand genommen, denn das Gute liegt oft so nah. Aber seht selbst:

Anfellen

 

Aufstieg

Aufstieg

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SWC LawinenCamp 2011

Auch in diesem Jahr gibt es für alle SWC Freerider und Tourengeher ein LawinenCamp. Acht Teilnehmer haben sich aus ihren zum Teil nicht so warmen Betten aufgemacht zum Pröller. Der Vormittag ist gefüllt mit Theorie. Da rauchen die Köpfe bei Themen wie Risikomanagement, Schneebrett, Anriss, Hangneigung und und und. Nach dem Mittagsessen geht es raus an die frische Luft zum praktischen Teil.

Sondieren

Sondieren

Nachmittags geht es dann raus  an die frische Luft. Die richtige Suchstrategie ist immer noch die komplexeste Aufgaben im Ernstfall. Also ran an die Geräte und schön vergraben. Leider lässt die geringe Schneeauflage nicht viel Spielraum für gemeine Verstecke. Immerhin schaffen es Maxl und Josef eines der wertvollen LVS-Geräte im Sumpf zu versenken und dabei nicht einmal einzuschalten. Na sauber. Da können die Herren Ausbilder aber lange suchen. Immerhin haben sich die Beiden ihr Versteck gemerkt, sonst wäre es teuer geworden. Trotz der angesprochenen geringen Schneemächtigkeit, schaffen wir es ein Profil und einen Rutschblock zu graben.  Und siehe da, sowohl der Schneedecke zeigt in den 50 cm verschiedene Schneekristalle, als auch der Rutschblock gleitet sauber auf der zuvor schon entdeckten Eislamelle ab. Bei einer Hangneigung von geschätzten 5 Grad müssen wir uns aber nicht fürchten.

Das war das SWC-LawinenCamp 2011. Auf ein Neues im kommenden Winter!


Skitour Lempersberg (1789m)

Der Start in die SWC-Skitourensaison gelingt auch in diesem Jahr wieder. Nachdem in den vergangenen Wochen die warmen, fast schon frühlingshaften Temperaturen und der Regen die ganze weiße Pracht verschwinden ließen, kommt rechtzeitig am Mittwoch der Winter zurück. Doch auch die damit verbundenen Schneefälle stellen pünktlich zum Sonntag ihre Tätigkeit ein, um uns einen wundervollen Start zu bereiten. Allerdings einen kalten. Das Thermometer behauptet am Parkplatz, dass es unter -15°C hat. Brrrr! Doch kaum machen wir uns auf den Weg, kommen wir schon in den Genuss der ersten Sonnenstrahlen und der kalte Beginn ist vergessen.

Kurze Pause

Kurze Pause

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Skitourentage Innervillgraten

Zu den Klängen von Morcheebas „Enjoy the ride“ verlassen wir das enge Villgratental. Hinter uns liegen vier vollends gelungene Tourentage. Nach solchen Erlebnissen keimt wieder einmal der Wunsch nach einem Leben als Ski- und Bergführer…

Aber lasst mich die Geschichte von vorne erzählen. Am frühen Samstagmorgen startet eine gar nicht so kleine Gruppe von Skitourenbegeisterten des SWCs von verschiedenen Orten in Bayern, um sich innerhalb eines Zeitfensters von weniger als 10 min im Osttiroler Villgratental einzufinden. Der erste Fingerzeig, dass hier etwas zusammen kommt, was zusammen passt.

Windzeichen

Windzeichen

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Skitourauftakt 2010 Tanzeck

Der offizielle Skitourenauftakt in dem Winter 2010 findet wieder einmal im Spitzinggebiet statt. Unter den Teilnehmern sind auch einig Skitouren-Neulinge. Das Wetter zeigt sich von seiner besten Seite, wenn uns das auch erst kurz vor Ankunft an der Talstation der Taubensteinbahn klar wird. Bis an den Schliersee war der Himmel nebelverhangen.

Aufstieg zur Schönfeldhütte

Aufstieg zur Schönfeldhütte

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Silvester in Hochfügen

Endlich haben wir es geschafft und Silvester in den Bergen verbracht. Zusammen mit der Jugendausfahrt des SWC haben wir ein paar nette Skitage verbracht. Donnerstag und Freitag sind wir bei bestem Wetter vor den Skifahrermassen auf den Pisten ins Gelände geflohen. Zwar waren die angegeben 105cm Schnee leicht übertrieben, aber wir sind trotzdem auf unsere Kosten gekommen. Mittags hatten wir jedes Mal Glück auf der neuerrichteten Wedelhütte eine Platz zu ergattern.

Vor der Wedelhütte

Vor der Wedelhütte

Den Jahreswechsel dürfen wir bei sternenklarem Himmel, Vollmond und einem prächtigen Feuerwerk genießen. Ein bisserl zu dünn angezogen bin ich und habe leider auch meine Kamera auf unserem Zimmer liegen gelassen. Jetzt gibt’s halt keinen Fotobeweis.

Auch keine Fotobeweis gibt es von den Verhältnissen, die am Samstag vorherrschen. Über Nacht setzt Schneefall ein und immer dickere Flocken fallen vom Himmel. Am Ende sind es ein guter halber Meter Pulverschnee vom feinsten. Die Skitourenpläne sind schnell über Bord geworfen. Zu wenig Sicht, zu viel Schnee als dass man Spaß am Spuren hätte und dann gibt es auch nur eine Abfahrt. Lieber nutzen wir die Liftkarte bis zum Umfallen. Wir können kaum genug bekommen vom weichen Weiß. Aber irgendwann sind wir platt und fallen mehr als dass wir fahren.

Jetzt kann ich nur hoffen, dass es so weiter geht mit dem Schnee.


Hörnle Reibn (1.548m)

Nicht wie im Führer beschrieben von Süden, sondern vom Parkplatz der Hörnle Schwebebahn in Bad Kohlgrub starten wir unsere Hörnle Reibn. Zur Hörnle Hütte kommt man zu dieser Jahreszeit wohl am besten über den Pistenbereich, was die vielen Mitskitourengeher an diesem Samstagvormittag nur bestätigen. Von der Bergstation der Schwebebahn, hier handelt es sich um einen Oldtimer unter den Sesselliften, queren wir unterhalb des Vorderen Hörnles zum Mittleren.

Auf dem Web zum Mittleren Hörnle

Auf dem Weg zum Mittleren Hörnle

Schon auf diesem Weg bietet sich eine herrliche Fernsicht auf das Wettersteingebirge. (mehr …)


Skitour SWC Jägerkamp (1.745m)

Eine einsteigerfreundliche Skitour muss her! Die Kriterien lauten, nicht mehr 900 Hm, abwechslungsreich, was zu sehen sollte es geben und der Einkehrschwung darf auch nicht zu kurz kommen. Wohin also? Bei der aktuellen Schneelage? Tourenführer geschmökert. Hmm. Vielleicht noch mal auf den Jägerkamp? Gesagt getan. Nachdem Simone krankheitsbedingt abgesagt hat sind wir zu fünft. Am Start sind’s dann immerhin fünf Minusgrade weniger als vor vier Wochen und wir sehen auch blauen Himmel.

Aufstieg durch den Lochgraben

Aufstieg durch den Lochgraben

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