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Alpines rund ums Blaueis

Die Blaueishütte bildet einen idealen Ausgangspunkt für allerlei Alpines im Fels. Angefangen von bestens abgesicherten Plaisir-Klettereien über anspruchsvolle Bergsteigerei auf den Hochkalter bis hin zu langen ausgesetzten Klettereien, wie der Blauseisumrahmung. Uns bleiben drei Tage bis zur angekündigten Kaltfront. Das ging jetzt irgendwie recht schnell. Urlaub doch schon ab Mittwoch eingereicht, Dienstag Abend noch Mal Sportklettern. Der Rucksack ist recht leicht, dafür dass die Kletterausrüstung samt Seil drinnen ist. Naja, da hab ich doch an der Bekleidung sehr gespart. Außer meiner Zahnbürste und den Sachen die ich an habe ist nicht viel mehr dabei. Freu ich mich auf die Dusche am Freitag…

Blaueishütte

Blaueishütte

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Segeln am Ammersee

Seht ihr den Kapitän
dort stähn,
daneben den Klabauter
auf die Wellen schaut er.
Es tost der Sturm,
es ist enorm.
Es bläst der Wind
das Schiff geschwind
über den See
juchho, juchhe.

Der Kapitän

Der Kapitän

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Einmal Wetterstein – hin und zurück

Samstag geht es mit einem Sack voll Flöhen auf die Alpspitze. Hierzu kein weiterer Kommentar, nur soviel: echt anstrengend.

Rush hour an der Ferrata

Rush hour an der Ferrata

Nachdem ich die Horde in den Nordwandsteig entlassen habe, laufe ich noch knapp dreieinhalb Stunden über die Stuibenhütte, Stuiben und den Schützensteig zur Reintalangerhütte. Dreieinhalb Stunden absolute Ruhe. Keine Menschenseele läuft mir über den Weg. Meine Begleiter sind ein Steinadler, ein paar Dohlen und ein großer Frosch. Read the rest of this page »

Blue Moon (6+) – Kopfkraxen

Kaum zurück aus dem Wallis, breche ich mit Felix nochmal Richtung Berge auf. Ein nette Kaisertour soll’s werden. Zur Auswahl stehen zum einen nochmal an die Fleischbank, diesmal die beeindruckende Ostwand, zum anderen hab ich noch Blue Moon an der Kopfkraxen auf der Liste. Wegen Zustieg, Abstieg und vor allem der Exposition fällt die Entscheidung zu Gunsten von Blue Moon. Südseitig sollte doch alles trocken sein.

Blue Moon

Blue Moon

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4.000er im Wallis

Nach einer kurzen Nacht geht es am Sonntag in Richtung Westalpen. Über Oberalp und Furkapass erreichen wir abends Saas-Fee. Klaus, der schon vor uns von München aufgebrochen ist, empfängt uns. Zusammen mit drei weiteren Gästen und unserem Bergführer David brechen wir am Montagnachmittag zur Längflueh auf. Beim Aufstieg verschlechtert sich das Wetter und die Sicht auf die umliegenden 4.000er bleibt uns vorerst verwehrt. Gleiches gilt auch für unseren ersten Gipfel, den wir am Dienstag in Angriff nehmen, das Allalinhorn. Stundenlang durch Nebel und Schneegraupel gestapft, aber zumindest mit der Gewissheit wieder in der Hütte angekommen, dass die Höhe in den nächsten Tagen kein Problem darstellen sollte.

Aufstieg Allalin

Aufstieg Allalin

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